Auf die Schippe genommen
26 04 2008
Wiedereinmal ist mir beim surfen etwas lustiges ins “Netz” gegangen und wiedereinmal dreht es sich um das “dünnste Notebook der Welt”, das Macbook Air, wie es von Apple beworben wird. Dünn? Ja, allerdings mit Einschränkungen wie zum Beispiel das fehlen eines CD/DVD Combo Laufwerks. Auch in Sachen Anschlüssen ist der luftig leichte Begleiter eher armseelig ausgestattet.
Nun verspricht Lenovo mit dem ThinkPad X300 dem ein Ende setzten zu wollen sodass, zumindest die meisten, Zusatzgeräte zu Hause bleiben können. Lenovo nimmt dabei in einem kleinen Spot das MacBook auf kuriose Weise auf die Schippe. Aber seht selbst:
Kreativ, kreativ wie sich der chinesische Notebookhersteller gibt. Auch ist es schön das der sinnlosen Umschlagzerstörung ein Ende gesetzt wird allerdings hat die Sache einen Haken und diesen lässt Lenovo außen vor. Anstelle 1700,- €, dem Preis des Apple “Originals”, werden für den Kauf des vollausgestatteten “Chinesen” schlappe 500,- € mehr fällig. Na denn wer es sich aussuchen kann.
Tags :Apple, Lenovo, MacBook Air, ThinkPad X300, Werbung
Kategorien : Kurios, Witzig, Youtube
Apple ist Microsoft bekanntlich in Sachen Werbung weit überlegen. So unterhalten uns kreative Spots alle paar Monate vom “angebissenen Apfel”. Da werden zum Beispiel Notebooks aus Briefumschlägen gezaubert und alleine der Song des Spots schafft es danach auf annhieb in die Charts. Polarisierend.


Das MacBook Air fasziniert durch die Tatsache das es so schlank designt wurde um es locker in einem Briefumschlag verschwinden zu lassen.
Wie schnell die Zeit doch vergeht, gerade befanden wir uns noch in der Weihnachtszeit schon stecken wir mitten in den Feiern zu Ostern. Anders sieht es wetterseitig aus, man könnte meinen der Winter beginnt gerade erst. Die Termperaturen halten sich um den Gefrierpunkt auf und beinahe den ganzen Tag hindurch ist es heute schon am schneien. Zur Erinnerung vor genau einem Jahr hatten wir Temperaturen um die 22 Grad und den ganzen Tag schien die Sonne bevor der April mit seinen 30 Grad uns richtig einheizte.
Ein Soundlogo sollte prägnannt sein und einen großen Wiedererkennungswert besitzen. Der Sound sollte sofort mit der Marke verbunden werden können.
Huch was für eine magische Zahl springt mir denn da entgegen? “666″ Die Zahl des Teufels. Normalerweise achte ich nie darauf wie viele eMails sich in meinem Account befinden aber diese Zahl sprang mir direkt ins Gesicht.



























































