Auf die Schippe genommen

26 04 2008

Wiedereinmal ist mir beim surfen etwas lustiges ins “Netz” gegangen und wiedereinmal dreht es sich um das “dünnste Notebook der Welt”, das Macbook Air, wie es von Apple beworben wird. Dünn? Ja, allerdings mit Einschränkungen wie zum Beispiel das fehlen eines CD/DVD Combo Laufwerks. Auch in Sachen Anschlüssen ist der luftig leichte Begleiter eher armseelig ausgestattet.

Nun verspricht Lenovo mit dem ThinkPad X300 dem ein Ende setzten zu wollen sodass, zumindest die meisten, Zusatzgeräte zu Hause bleiben können. Lenovo nimmt dabei in einem kleinen Spot das MacBook auf kuriose Weise auf die Schippe. Aber seht selbst:

Kreativ, kreativ wie sich der chinesische Notebookhersteller gibt. Auch ist es schön das der sinnlosen Umschlagzerstörung ein Ende gesetzt wird allerdings hat die Sache einen Haken und diesen lässt Lenovo außen vor. Anstelle 1700,- €, dem Preis des Apple “Originals”, werden für den Kauf des vollausgestatteten “Chinesen” schlappe 500,- € mehr fällig. Na denn wer es sich aussuchen kann.




Ab in den Untergrund

12 04 2008

Heute erlebte ich, bevor ich endlich ins Wochenende gehen durfte, noch etwas nicht ganz alltägliches. Wärend ich auf meine Bahn wartete stiegen zwei Jugendliche runter in den U-Bahn Schacht, für mich ein Grund die 110 zu wählen.

Ich stand gerade an der Haltestelle Krupp Hauptverwaltung und hatte noch etliche Minuten vor mir bevor meine Bahn einfahren sollte. Ein Blick auf die Anzeige verriert das mir noch 15 Minuten die Füße in den Bauch stehen musste. Doch langweilig sollte es nicht werden denn wenige Minuten später kletterten zwei Jugendliche über das Geländer und verschwanden in Richtung U-Bahn Schacht. Gerade als Sie sich am Eingang befanden fuhr eine U-Bahn an Ihnen vorbei.
Zuerst wollte ich meinen Augen nicht trauen und das am hellichten Tag. Ich zückte mein Handy und rief die 110.
Der Beamte den ich an der Strippe hatte informierte umgehend die EVAG und schon die nächste Straßenbahn die in den Tunnel einfuhr tat dies in Schrittgeschwindigkeit. Ich wartete wärend dessen weiter auf das Eintreffen der Polizei als die beiden aus dem Tunnel wieder herauskamen. Schnell schoss ich ein Foto.
Die Beiden gingen an mir vorbei (klar das ich mir nichts anmerken ließ) und setzten sich, als wenn nichts geschehen wäre, auf eine Bank.
Kurze Zeit später traf endlich der Streifenwagen ein. Ich ging auf den Wagen zu und schilderte den beiden Beamten den Fall und schon wurden beide Jugendliche zum Wagen abgeführt und endlich traf auch meine Bahn ein.

Was für ein spektakulärer Start ins Wochenende.




Kurioses aus Japan

3 04 2008

Japan ist nicht nur das Land der aufgehenden Sonne sondern auch bekannt für seine unzähligen Kuriositäten welche Jahr für Jahr erfunden und produziert werden.
Nun erreicht die Spielewelt die Nachricht das Bandai für den Nintendo DS ein Spiel auf den Markt bringen wird welches nur einen Zweck hat, euch zum weinen zu bringen, denn dies wirkt reinigend und beruhigend.

Der Titel mit dem passenden Titel “99 Tears” umfasst 200 kurze Storys die jeweils 15 Minuten Lesezeit von euch fordern. Täglich lest ihr euch eine Geschichte durch und beantwortet danach ein paar kurze Fragen dadurch wird die Auswahl der weiteren Geschichten immer weiter verfeinert, sodass ihr am Ende wirklich weinen müsst. Der Non-Game Titel beinhaltet sogar eine Story. Ihr wohnt in einer Stadt die das Weinen vergessen hat und stoßt auf die “Quelle der Tränen” - einer Buchandlung. Dort findet ihr die traurigen Geschichten welche bebildert über die Bildschirme wiedergegeben werden.

Was es nicht alles gibt, doch könnt ihr euch vorstellen von einem Spiel zum weinen gebracht zur werden?