Metropolenshopping live

13 03 2008

np35_metropolenshoppinglive.jpgEs ist eröffnet! Der erste Teil des Einkaufszenters Limbecker Platz öffnete heute in der Früh um 8 Uhr seine Pforten. Insgesamt erwarten über 100 Geschäfte auf insgesamt 70000 qm2 Nutzfläche verteilt auf drei Etagen die zahlreichen Besucher. Wenige waren es nicht und einer unter diesen war ich. Bewaffnet mit meiner Cam schaufelte ich mir meinen Weg durch die Menschenmassen.
Von der Limbecker Straße aus näherte ich mich dem riesigen Eingangsbereich. Das erste Wort welches mir in den Sinn kam als ich im riesigen Eingangsbereich stand war, wow! Irgendwie gibt es dafür einfach kein passenderes Wort. So stelle mir eine typische Mall in den USA vor.
Mein Weg führte mich durch alle Etagen angefangen vom Basement auf welcher sich der Eingang von der U-Bahn Haltestelle Berliner Platz befindet über das Erdgeschoss mit seinen vielen Bäckereinen und Sitzgelegenheiten über die erste und zweite Etage bis hin zum Parkdeck auf dem man eine wundervolle Aussicht über Essen genießen kann.
Im Schnittpunkt der beiden langen Malls befindet sich ein riesiger Brunnen welcher alle ein, zwei Minuten eine riesige Wasserfontäne ausspuckt.
Froh bin ich ganz besonders darüber bin ich ein Starbucks angetroffen zu haben. Dort werde ich wohl des öfteren anzutreffen sein, sollte dies mein Geldbeutel zulassen. Ansonsten galt es zur Eröffnung zahlreiche kleine Presente einzukassieren. An Jeder Ecke wurden die unterschiedlichsten Geschenke und Proben verteilt. Von der Kernseife über Pralinen, dem einfachen Flyer mit Gutscheinfunktion bis hin zu Rosen war alles vertreten.
Den Limbecker Platz kann man nicht in Worte fassen man muss die Atmosphäre selber erlebt haben. Dieser impulsante Shoppingtempel bringt wares Weltstadtflair nach Essen, wie es schon die Anzeigekampagnen verlauten lassen und es ist wahr.


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Freuen wir uns auf die Eröffnung des zweiten Bauabschnittes im Herbst 2009.




Zurück aus der Zukunft

8 03 2008

np35_zuruckausderzukunft.jpg Heute morgen um kurz vor sechs schellte der Wecker und riss mich aus dem Schlaf. Gerne hätte ich mich noch ein wenig im Bett verkrochen aber konnte ich mir die CeBIT nicht entgehen lassen.
Gegen acht Uhr ging es mit dem Auto richtung Hannover. Ich schlief die Fahrt über auf der Rückbank und wurde kurz vor Hannover wieder wach, wir waren im Stau. Nur langsam ging es vorran, vorbei an mehreren Unfällen. Bis zum Messegelände brauchten wir nochmals knapp zwei Stunden ehe wir um halb zwölf das Messegelände betraten. Nun begann eine Kilometerlange Wanderung durch die Messehallen, Reizüberflutung mit inbegriffen.

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Hier ein Überblick über die besuchten Stände (chronologisch):

Halle 4: Der Stand von Big M$ (Microsoft) war die erste Station des Rundgangs. Zu bestaunen gab es alle Informationen rund um Windows Vista, Technische Lösungen für Mobile Endgeräte, Zukunftsweisende Anwendungen bis hin zu einer Präsentationsfläche mit riesiger Videowall.
Leider fehlte ein Exponat welches ich gerne näher betrachtet hätte und zwar wäre das Surface, der Computer der 5. Computerrevolution. schade eigentlich.

Halle 6: G-Data, einer der größten Antivieren-Software-Spezialisten zeigte sich und damit auch ein alter Bekannter. Rudolph Back seines Zeichens Moderator des ComputerClub2 bei NRW.tv, stellte zusammen mit zwei weiteren Moderatoren ein “Fliegenden-Auge”, einem Fluggerät mit angebrachter Kamera, vor. Gesteuert wurde das Gerät wie ein Modellflugzeug. Mit diesem Gerät wäre es möglich verdächtige Personen unauffällig zu beschatten oder an schwer zugänglichen Orten nach überlebenden einer Katastrophe zu suchen.
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