WWW. Oh weh, oh weh

26 04 2007

np35_wwwohwehohweh.jpgWärend ich diese Zeilen schreibe sitze ich gemütlich vor dem weit geöffneten Fenster und genieße die Ruhe die draußen herrscht.
Dies alleine wäre aber nicht der Rede wert denn was für mich Tag ein Tag aus alltäglich geworden ist fehlt in diesem Moment umsomehr. Ich bin offline. Seit geschlagenen 43 stunden bin ich getrennt von der Datenautobahn, meinem heimischen Internetzugang.

Wie kam es zu dieser trostlosen Situation? Ich versäumte es daran zu denken das meine Bank für eine Transaktion eine gewisse Zeit benötigt und überwies den Rechnungsbetrag seitens Arcor erst am Tage vor der drohenden Abschaltung.
Als ich Abends nach Hause kam und meine Favoriten durchklicken wollte blieb das Browserfenster leer. Eine verdammt miese Situation. Zu allem übel kommt das es in meiner Nachtbarschaft nur zwei, maximal drei andere Wlan Netzwerke existieren und genau diese beiden sind gesichert.

Nun ja glücklicherweise bin ich nicht zu 100% vom Netz getrennt per Handy kann ich mich einwählen, allerdings sind die Kosten immernoch so enorm das ich diese Verbindung nur kurze Zeit nutze. Überraschenderweise bietet die verbindung über mein Handy eine Verbindungsgeschwindigkeit von ca. 130 kb/s an welche allerdings die Seiten immernoch ziemlich langsam laden lässt.

Arcor ist informiert das die Überweisungen raus sind denn ich habe die Quittungen heute per Fax versand. Hoffentlich bin ich bald wieder online.


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